Rund 650 Jahre ist es her, da ging vom Dobratsch, nahe dem Dreiländereck Österreich - Slowenien -Italien, zum zweiten Mal in der Geschichte dieses Kärntner Berges ein gewaltiger Felssturz herab. Alles Leben, so wollte es scheinen, war mit einem Mal unter Massen von Geröll verschwunden ...
Doch bald zeigte die Natur, wie sie mit Ereignissen dieser Art umzugehen vermag. Zu Recht gilt die Schütt, das Bergsturzgebiet des Dobratsch, heute als einer der großen "hot spots" der Biodiversität in Mitteleuropa.
Die Schütt birgt eine wunderbare Flora, wie Alpenveilchen und die unter Naturschutz stehende Gladiolenwiese.